Ein ganzes Ohr, 17 bis 25 cm lang, luftgetrocknet und mit dem Fell dran. Das Fell ist nicht Beiwerk, sondern der Grund, warum wir diese Ohren führen: Es geht unverdaut durch den Darm und wirkt dort wie Raufutter. Wer einem Hund sonst nur Fleisch gibt, füttert diesen Anteil nie mit.
Kaninchen bekommen die wenigsten Hunde. Reagiert dein Hund auf die gängigen Sorten, ist das eine echte Ausweichmöglichkeit, weil er damit vermutlich noch nie Kontakt hatte.
Ein Wort zur Einordnung: Mit 21,7 % Rohfett sind diese Ohren kein Magerartikel. Sie sind ein Kauartikel für zwischendurch, kein Trainingsleckerli für die Handvoll. Der Eigengeruch ist da, aber er bleibt im Rahmen.
Wichtig: Ein Ohr ist kein Nichts. Wer regelmässig eines gibt, nimmt die Menge beim Futter ab.
Fütterung und Verwendung
- Als Kauartikel für zwischendurch, zum Runterkommen oder für den Abend
- Unter Aufsicht geben, besonders wenn das Stück gegen Ende klein wird
- Auf die normale Tagesration anrechnen
- Trocken und kühl lagern, frisches Wasser bereitstellen
Zusammensetzung
100 % Kaninchenohren mit Fell
Analytische Bestandteile
Rohprotein 62,9 % · Rohfett 21,7 % · Rohfaser 2,4 % · Rohasche 1,1 % · Feuchtigkeit 10,8 %
Analysenwerte schwanken je nach Charge und Trocknung. Massgeblich ist immer die Angabe auf der Packung, die du bekommst.
Gut zu wissen
- Einzelfuttermittel, Nettomasse 1 kg oder 500 g
- Monoprotein: nur Kaninchen, keine weiteren Fleischsorten
- Länge 17–25 cm, fünf Ohren wiegen zusammen 70–100 g
- Ohne Konservierungsstoffe, ohne Farb- und Aromastoffe, ohne Zucker
- Naturprodukt: Form, Farbe und Grösse schwanken von Stück zu Stück







