Eine Sprotte ist ein ganzer kleiner Fisch, rund 10 bis 13 cm lang und keine 2 g schwer. Das ist das Praktische daran: Eine Sprotte passt als Belohnung in die Jackentasche, lässt sich in Etappen brechen und ist bei den meisten Hunden sofort begehrt.
Verwendet wird der ganze Fisch mit Kopf und Gräten. Daher kommt der Anteil an Rohasche: das ist im Wesentlichen Kalzium und Phosphor aus den Gräten. Und weil Sprotten fetter sind als unser Hering, bringen sie mehr Omega-3-Fettsäuren mit – ein Beitrag für Haut, Fell und Gelenke, den mageres Muskelfleisch nicht liefert.
Wegen ihres Geruchs eignen sich Sprotten gut für die Nasenarbeit: im Gras verstecken, im Haus in einer Kiste, unterwegs im Laub. Kleine Hunde brauchen oft nur eine halbe Sprotte pro Fund.
Ehrlich gesagt: Das riecht nach Fisch, auch an den Fingern. Wer das nicht mag, nimmt eine Leckerlitasche.
Fütterung und Verwendung
- Als Belohnung im Training, für Suchspiele und als kleiner Snack
- Für Hunde jeden Alters, bei kleinen Hunden zerteilen
- Bei 10,6 % Rohfett auf die normale Tagesration anrechnen
- Trocken und kühl lagern, frisches Wasser bereitstellen
Zusammensetzung
100 % Sprotte
Analytische Bestandteile
Rohprotein 67,1 % · Rohfett 10,6 % · Rohasche 10,6 % · Rohfaser 0,3 %
Analysenwerte schwanken je nach Charge und Trocknung. Massgeblich ist immer die Angabe auf der Packung, die du bekommst.
Gut zu wissen
- Einzelfuttermittel, erhältlich in 250 g und 500 g
- Ganzer Fisch mit Kopf und Gräten, etwa 1,5 bis 2 g je Stück
- Monoprotein: nur Sprotte, keine weiteren Eiweissquellen
- Schonend getrocknet, ohne Konservierungsstoffe
- Naturprodukt: Grösse und Farbe der Fische schwanken






