Welpengruppe und Welpenspiel: was in unseren Stunden wirklich passiert

Zwei Welpen in einer Spielsequenz im Indoor-Trainingscenter in Liestal, ein Welpe legt dem anderen die Pfote auf den Rücken
Solche Momente unterbrechen wir: Der schwarze Welpe legt die Pfote auf, der Golden dreht den Kopf weg. Beide bekommen eine kurze Pause, danach entscheiden sie neu.

Wissen, das bleibt

Welpengruppe und Welpenspiel: was in unseren Stunden wirklich passiert

Viele Menschen kommen mit einer festen Erwartung in die Welpengruppe: Der Hund soll spielen, möglichst viel und möglichst mit allen. Wir arbeiten anders. Hier erfährst du, wie eine Welpenstunde bei uns aufgebaut ist, warum wir das Spiel bewusst dosieren und weshalb du auch mitten im Welpenspiel ein wichtiger Orientierungspartner für deinen Hund bleibst.

Eine Szene aus der Halle

Zwei Welpen jagen sich über den Hallenboden. Der eine, ein kräftiger Rüde, ist eindeutig schneller. Der andere, kleiner und ein paar Wochen jünger, weicht aus, dreht ab, sucht kurz Blickkontakt zu seiner Halterin. Nach etwa vierzig Sekunden wird das Spiel unterbrochen. Beide Welpen gehen zu ihren Menschen, es gibt Futter, ein paar Sekunden Ruhe. Dann wird die Sequenz wieder geöffnet, und der kleinere Welpe geht von sich aus zurück ins Spiel.

Was hier wie eine Störung aussieht, ist der eigentliche Trainingsinhalt. Die Frage, die eine Welpenstunde beantworten muss, lautet nicht «Hatten die Hunde Spass?», sondern «Was haben sie dabei gelernt?». Beides schliesst sich nicht aus. Wer aber nur auf das Erste achtet, bekommt das Zweite selten dazu.

Sozialisierung und Habituation sind nicht dasselbe

Zwei Begriffe werden im Alltag regelmässig vermischt. Sozialisierung beschreibt vereinfacht das Lernen im Umgang mit der sozialen Umwelt, insbesondere mit Menschen, Artgenossen und anderen Tieren. Habituation ist dagegen ein konkreter Lernprozess: Die Reaktion auf einen wiederholt auftretenden Reiz nimmt ab, wenn dieser keine relevanten Folgen hat. Der Hund nimmt den Reiz weiterhin wahr, reagiert im Verlauf der Wiederholungen aber weniger stark darauf.

Beides spielt in der frühen Entwicklung eine besondere Rolle. Für die Sozialisierung wird eine sensible Phase ungefähr von der dritten bis zur zwölften Lebenswoche beschrieben; je nach Lerninhalt und Studie werden die Grenzen etwas unterschiedlich angesetzt. In dieser Zeit sind Erfahrungen mit Menschen, Artgenossen und Umweltreizen besonders prägend, ohne dass Lernen danach endet.

Aus dieser frühen sensiblen Phase wird häufig der Schluss gezogen, dass ein Welpe möglichst viel erleben müsse. Das greift zu kurz. Wiederholte, folgenlose Reize können zur Habituation führen; zu intensive oder schwer bewältigbare Erfahrungen können dagegen Angst oder eine stärkere Reaktion auf ähnliche Reize begünstigen. Entscheidend ist deshalb nicht möglichst viel Reizmenge, sondern dass neue Erfahrungen sicher und für den einzelnen Welpen bewältigbar bleiben.

Deshalb trainieren wir indoor. In der Halle können wir steuern, welcher Reiz wann und in welcher Entfernung auftritt. Untergründe, Geräusche, Distanzen und Gruppengrösse sind planbar, das Wetter spielt keine Rolle, und ein unsicherer Welpe kann auf Abstand gehen, ohne dass ungeplant ein fremder Hund dazwischenkommt. Diese Kontrollierbarkeit hilft uns, Erfahrungen so zu dosieren, dass der Welpe sie möglichst gut verarbeiten kann.

Der Mensch als Sozialpartner

Hunde können zu ihren Bezugspersonen enge Bindungen aufbauen. Untersuchungen mit einer für Hunde angepassten Version des Fremde-Situations-Tests zeigen dabei Muster, die in ihrer Funktion an Bindungsverhalten zwischen Kind und Bezugsperson erinnern. Zwei Effekte sind gut dokumentiert: Die Bezugsperson kann als sichere Basis wirken, von der aus der Hund seine Umwelt erkundet, und als sicherer Hafen, zu dem er sich in belastenden Situationen orientiert. In einer Problemlöseaufgabe beschäftigten sich Hunde länger mit futtergefüllten Beschäftigungsapparaturen, wenn ihre eigene Bezugsperson anwesend war. Eine fremde Person erzeugte diesen Effekt nicht in gleicher Weise.

Für die Welpengruppe folgt daraus eine Prioritätensetzung. Dein Welpe soll bei uns nicht nur Erfahrungen mit anderen Hunden sammeln. Ebenso wichtig ist, dass er sich auch unter Ablenkung an seinem Menschen orientieren und ansprechbar bleiben kann. Darauf bauen viele spätere Alltagssituationen auf.

Ein erwachsener Hund braucht keinen täglichen Kontakt zu fremden Artgenossen. Einen wissenschaftlich begründeten Sollwert dafür, wie viele Hundekontakte nötig sind, gibt es nicht. Wie viel sozialen Kontakt ein einzelner Hund sucht und benötigt, unterscheidet sich. Für den Alltag ist wichtiger, dass Kontakte passend und möglichst positiv verlaufen und der Hund auch an anderen Hunden vorbeigehen kann, ohne dass eine Begegnung stattfinden muss.

Wenn der Anblick anderer Hunde sehr häufig automatisch in Spiel mündet, kann sich eine entsprechende Erwartung entwickeln. Wird der Kontakt an der Leine dann nicht ermöglicht, kann Frust entstehen und sich etwa in Ziehen, Bellen oder Hochspringen zeigen. Deshalb vermitteln wir von Anfang an auch: Der Anblick eines anderen Hundes bedeutet nicht automatisch Spiel oder direkten Kontakt.

Verhalten fördern, bevor Signale entstehen

Ein Signal ist kein Zauberwort. Es ist ein Reiz, der durch Lernen mit einem bestimmten Verhalten verknüpft wird und dieses unter passenden Bedingungen auslösen kann. Für den Aufbau gibt es verschiedene Wege. In der Welpengruppe konzentrieren wir uns zunächst darauf, gewünschtes Verhalten entstehen zu lassen und im passenden Moment zu bestätigen. Ein Wortsignal muss dabei nicht sofort im Vordergrund stehen.

Deshalb bauen wir in der Welpengruppe zunächst Verhalten auf, ohne es zu benennen. Die Magnethand ist dafür unser Standardwerkzeug. Die Hand führt den Welpen wie ein Magnet in eine Position oder eine Bewegung, ohne Druck und ohne körperliches Einwirken. Der Welpe folgt der Hand, das gewünschte Verhalten entsteht von selbst, wir bestätigen im richtigen Moment.

Je nach Verhalten kann später ein Wortsignal ergänzt werden. In der Welpengruppe stehen zunächst die Bewegung, die Orientierung am Menschen und eine für den Welpen verständliche Aufgabe im Vordergrund.

Was wir bewusst nicht machen: Kommandodrill, langes Sitzen als Fleissaufgabe oder Gehorsamsvorführungen am Ende der Stunde. Wir benennen nicht jede frühe Annäherung sofort, sondern achten zuerst darauf, dass der Welpe die gewünschte Bewegung versteht und erfolgreich mitarbeiten kann.

Das Welpenspiel bei uns: Ablauf und Rahmen

Spiel ist bei uns kein Programmpunkt zum Dampfablassen, sondern ein geführter Teil der Stunde. Drei Prinzipien bestimmen den Rahmen.

Nicht möglichst viel, sondern passend

Nicht jeder Welpe passt zu jedem. Wir stellen Spielpartner nach Alter, Grösse, Körperbau und Spielstil zusammen. Ein zurückhaltender Welpe bekommt einen zurückhaltenden Partner und kein Bad in der Menge. Ein kräftiger Draufgänger spielt nicht mit dem halb so grossen Welpen, der noch unsicher auf den Beinen ist.

Kurze Sequenzen statt Dauerlauf

Wir arbeiten mit kurzen Spielabschnitten, die aktiv beendet werden, solange die Interaktion noch gut funktioniert. Wird ein Welpe kurz unterbrochen und danach wieder freigegeben, kann er lernen, dass eine Unterbrechung nicht automatisch das Ende des Kontakts bedeutet. Genau diese Erfahrung lässt sich später auch für Rückruf und Orientierung unter Ablenkung nutzen.

Der Mensch bleibt beteiligt

In den Pausen kommt der Welpe zu seinem Menschen und nicht einfach in eine Ecke. Orientierung und Rückruf lassen sich so direkt in die Spielpausen integrieren, also in eine Situation, in der Ablenkung bereits vorhanden ist.

Ein Welpe muss dabei nicht spielen, damit die Stunde für ihn wertvoll ist. Für einzelne Hunde kann es zunächst die passendere Aufgabe sein, andere Welpen aus ausreichender Distanz wahrzunehmen, sich am eigenen Menschen zu orientieren und die Situation ohne direkten Kontakt kennenzulernen.

Spiel braucht Beobachtung

Ob eine Spielsequenz noch passt, lässt sich nicht an einem einzelnen Signal festmachen. Wir achten auf das Gesamtbild: Können beide Welpen Abstand herstellen, entstehen Pausen, und nehmen beide die Interaktion freiwillig wieder auf? Wird ein Welpe dauerhaft bedrängt, zieht er sich zurück oder kommt nicht mehr von sich aus in die Interaktion, unterbrechen wir.

Die Pause als Trainingsinhalt

Die Pausen zwischen den Spielsequenzen sind kein Leerlauf. Wir nutzen sie gezielt für zwei Inhalte, die später im Alltag immer wieder gebraucht werden.

Deckentraining

Die Decke ist bei uns kein Gehorsamsplatz, sondern soll mit einem ruhigen Kontext verbunden werden: Hier passiert wenig, hier kann ich abschalten. Der Aufbau folgt derselben Logik wie andere Lernschritte. Zuerst bestätigen wir das Hinlegen, dann längeres Liegenbleiben und später ruhiges Liegen, während in der Nähe Bewegung stattfindet. Ein Wortsignal ist dafür nicht zwingend nötig, weil vor allem die Decke und die Situation selbst zum Kontextreiz werden sollen.

Eine entsprechend aufgebaute Decke kann auch ausserhalb der Halle zu einem vertrauten Kontextreiz werden und dem Hund das Ruhen erleichtern, etwa im Restaurant, im Wartezimmer der Tierarztpraxis, im Hotel oder bei Besuch zu Hause. Sie ersetzt keine Regulation, kann aber einen bekannten Rahmen in neue Situationen mitnehmen.

Pausen und kurzes Warten

Wir gestalten die Pausen so, dass der Welpe kurze Wartephasen bewältigen kann. Ein anderes Team arbeitet, während er auf seiner Decke bleibt; eine Spielsequenz endet, bevor es zu viel wird; danach folgt wieder eine für ihn machbare Aufgabe oder Ruhe.

Die Dauer richtet sich nach dem einzelnen Hund. Zeigt ein Welpe deutliches Unbehagen, wird zunehmend unruhig oder kann sich nicht mehr orientieren, reduzieren wir die Anforderung. Bei einem bereits übermüdeten oder stark erregten Welpen steht Erholung vor weiterem Training.

Freies Toben, sachlich eingeordnet

Freies Spiel kann Welpen Gelegenheit geben, soziale Signale, Timing und Reaktionen des Gegenübers unmittelbar zu erleben. Wir sind deshalb nicht gegen freies Spiel. Als alleinigen oder überwiegenden Inhalt einer Welpenstunde halten wir es jedoch für ungeeignet.

Die Gründe im Einzelnen:

  • Erregung kann sich in Gruppen gegenseitig verstärken. Steigt sie immer weiter, werden ruhiges Verarbeiten, Selbstunterbrechungen und Ansprechbarkeit schwieriger.
  • Wenn Spiel mit anderen Hunden regelmässig jede Orientierung am Menschen überlagert, kann sich eine starke Erwartung an Hundekontakte entwickeln. Deshalb bleibt der Mensch auch während und zwischen Spielsequenzen beteiligt.
  • Wiederholtes Bedrängtwerden ohne Möglichkeit, Abstand herzustellen oder Unterstützung zu bekommen, kann Meideverhalten oder defensive Reaktionen begünstigen. Ein unsicherer Welpe braucht deshalb keine möglichst intensive Exposition, sondern passende Partner und die Möglichkeit, sich aus einer Situation herauszunehmen.
  • Ungleiche Paarungen verlangen besondere Aufmerksamkeit. Unterschiede in Grösse, Körperkraft, Alter und Spielstil können bei Welpen deutlich ausfallen. Deshalb wählen wir Partner bewusst aus und unterbrechen, bevor ein Hund dauerhaft überfordert wird.

Ein Blick auf die Datenlage lohnt sich. In einer kanadischen Untersuchung stieg der Speichelcortisolwert von Hunden nach zwanzig Minuten auf einer Hundewiese messbar an, nach einem gleich langen Spaziergang an der Leine hingegen nicht. Die Deutung verlangt Sorgfalt: Cortisol ist kein eindeutiger Marker für eine negative Erfahrung. Hunde, die die Hundewiese seltener besuchten, hatten höhere Werte als regelmässige Besucher; zusätzlich war eine geduckte Körperhaltung mit höheren Cortisolwerten verbunden.

Die Studie zeigt damit nicht, dass Hundewiesen grundsätzlich schädlich sind. Sie zeigt, dass ein Aufenthalt in einer solchen Gruppensituation mit messbarer physiologischer Aktivierung einhergehen kann und dass Besuchshäufigkeit sowie beobachtetes Verhalten bei der Einordnung eine Rolle spielen. Für eine strukturierte Welpengruppe lässt sich daraus keine direkte Wirkung ableiten.

Für uns folgt daraus: Freies Spiel braucht einen Rahmen. Wir achten auf eine passende Zusammenstellung, begrenzen die Dauer, begleiten aufmerksam und legen Abbruchkriterien fest. Unter diesen Bedingungen kann Spiel ein sinnvoller Bestandteil der Welpenstunde sein, ohne dass es zum Selbstzweck wird.

Erregung braucht Erholung

Nach einer Welpenstunde können Müdigkeit und Erregung gleichzeitig zusammenkommen. Manche Welpen wirken deshalb zunächst nicht schläfrig, sondern besonders hektisch oder aufgedreht. Wie lange eine solche Aktivierung nach einer Gruppensituation anhält, ist wissenschaftlich nicht verlässlich bestimmt.

Zum Schlaf von Welpen kursieren häufig Angaben von achtzehn bis zwanzig Stunden täglich. Eine grosse Halterbefragung im Rahmen der Langzeitstudie «Generation Pup» kam bei sechzehn Wochen alten Welpen auf durchschnittlich 11,2 Stunden berichteten Schlaf pro 24 Stunden; der Tagesschlaf lag im Median bei dreieinhalb Stunden. Diese Werte beruhen auf Schätzungen der Halterinnen und Halter und beschreiben beobachteten Schlaf, nicht den physiologischen Schlafbedarf. Wie viel Schlaf ein einzelner Welpe tatsächlich benötigt, ist wissenschaftlich deutlich weniger präzise geklärt, als feste Stundenangaben vermuten lassen.

Praktisch folgt daraus, unabhängig von der genauen Stundenzahl: Plane den Rest des Tages nach der Stunde eher ruhig. Kein zweiter grosser Termin, kein Besuchsprogramm und keine zusätzliche lange Runde. Wenn dein Welpe am Abend nach der Gruppe besonders zwickt, hektisch wird oder schwer zur Ruhe findet, kann Übermüdung oder anhaltende Erregung eine Rolle spielen. Entscheidend ist das Gesamtbild und nicht eine einzelne Verhaltensweise.

Was du zwischen den Stunden tust

Die Welpenstunde ist nur ein Teil des Lernens. Zwischen den Terminen helfen vor allem kurze, wiederkehrende Situationen im Alltag.

Vier Dinge für die Woche dazwischen

  • Übe kurz statt lange: Mehrere kleine Einheiten lassen sich besser in den Alltag integrieren als eine lange Trainingsphase. Höre auf, solange dein Welpe noch gut mitarbeiten kann.
  • Nutze die Decke täglich: Ein paar Minuten am Abend, während du selbst sitzt. Der Effekt entsteht durch Wiederholung, nicht durch Dauer.
  • Zähle Begegnungen nicht, bewerte sie: Wenige passende Begegnungen sind hilfreicher als viele Kontakte, in denen dein Welpe wiederholt überfordert ist.
  • Schütze den Schlaf: Ein Ruheplatz, an dem der Welpe nicht gestört wird, gehört zur Grundausstattung, auch wenn Kinder im Haushalt leben.

Mehr braucht es zwischen den Stunden nicht.

Fazit

Eine Welpengruppe ist keine Spielstunde mit Beiprogramm. Sie bietet dem Welpen einen kontrollierten Rahmen, in dem Spiel, Orientierung am Menschen, Pausen und erste Alltagssituationen miteinander verbunden werden. Spiel ist dabei ein Werkzeug und kein Selbstzweck. Gut ausgewählt und begleitet kann es soziale Erfahrungen ermöglichen; ebenso wichtig ist, dass der Welpe Unterbrechungen, Abstand und Situationen ohne direkten Hundekontakt kennenlernt.

Wenn du wissen möchtest, wie das in der Praxis aussieht: Unsere Welpengruppe findet indoor im Trainingscenter Hanroareal in Liestal statt, in kleinen Gruppen mit maximal fünf Teams. Sie richtet sich in der Regel an Welpen von der 8. bis zur 14. Lebenswoche; eine Teilnahme bis zur 16. Lebenswoche ist nach persönlichem Gespräch und individueller Einschätzung möglich. Der Einstieg ist mit einer Schnupperstunde möglich, einmal pro Kunde.

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Quellen und weiterführende Literatur

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Ich bin Jens

Mitgründer von foxred & brindle und zertifizierter Hundeinstruktor (HIK-1-plus). Ich trainiere Hunde und ihre Menschen, vom Welpen bis zum Familienhund. Was ich schreibe, kommt nicht nur aus dem Lehrbuch, sondern aus dem, was ich jeden Tag in unserem Indoor-Trainingscenter sehe.