Die Wiese wartet immer – Welpengruppe Teil 2

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Geschichten aus dem echten Leben

Die Wiese wartet immer – Welpengruppe Teil 2

✍️ Ich

Das letzte Personal Coaching fand in einem Park statt.

Mein Mann war diesmal dabei. Wir wollten verschiedene Kommandos üben, vor allem aber den Rückruf in einer anderen Umgebung und mit Reizen von aussen. Torvi war wie immer, wenn sie in eine neue Umgebung kommt, zunächst aufgeregt und musste erst alles erkunden. Also liefen wir ein bisschen gemeinsam durch den Park, liessen sie schnuppern, die Eindrücke aufnehmen. Geteerter Weg, Wiese, Kieselsteine, Bäume, Sträucher. In der Ferne Spaziergänger, Geräusche, Bewegung.

Als niemand in der Nähe war, begannen wir auf einer grossen Wiese mit dem Rückruf.

Unser Kommando war schon länger festgelegt: «zu mir». Die Trainerin hatte im Vorhinein empfohlen, ein Wort mit einem hellen Vokal zu wählen, da Hunde auf hohe Laute besonders gut reagieren. Was mir an dieser letzten Stunde besonders in Erinnerung blieb, war ihre Empfehlung zur Belohnung. Nicht nur Leckerlis, sondern auch Spiel. Sich bei gutem Verhalten ruhig richtig zum Clown machen, ein Spielzeug rausholen, begeistert mitspielen, mit quietschiger Stimme loben. Diese besondere Belohnung zeige dem Hund: Das war jetzt aussergewöhnlich gut, und es lohnt sich wirklich, auf dieses Kommando zu hören. Dabei kam ich mir tatsächlich oft etwas komisch vor, vor allem mit hoher Stimme Lobeshymnen auszurufen. Das entspricht nicht wirklich meinem Naturell, aber nach anfänglichem Zögern stand ich darüber und habe es einfach gemacht, ohne darüber nachzudenken, was andere vielleicht denken könnten.

Also liefen mein Mann und ich abwechselnd mit Torvi über die Wiese. Einer lenkte sie ab, der andere rief aus der Entfernung. Beim nächsten Durchgang tauschten wir die Rollen. Torvi machte das erstaunlich gut, trotz aller Ablenkung. Man merkte ihr deutlich an, dass die Belohnung mit Spiel etwas Besonderes für sie war. Sie hatte Spass bei den Übungen, sie wollte immer mehr.

Vier Personal Coachings hatten wir insgesamt gemacht, nach dem letzten war der Punkt gekommen, an dem wir selbst weitermachen wollten. Ich hatte mich mit der Art der Trainerin arrangiert, aber es blieb immer ein Rest Unbehagen. Sie liess einfach zu wenig Raum für andere Trainingsvorstellungen. Meinem Mann fiel das schwerer als mir. Er hatte konkrete Vorstellungen, wie er mit Torvi arbeiten wollte, vor allem was die nonverbale Kommunikation betraf. Verbale Kommandos waren für ihn nur ein Teil des Bildes. Was er sich vorstellte, ging tiefer. Augenkontakt, Handsignale, Gesten. Eine Kommunikation, die überwiegend ohne Worte auskommt und eine hohe Orientierungsbereitschaft des Hundes mit sich bringt. Er sah viele Vorteile darin. In ruhiger Umgebung beim Waldspaziergang kommunizieren können, ohne laut rufen zu müssen. In geräuschstarker Umgebung mit Kindern oder anderen Menschen nicht ebenfalls laut sein zu müssen. Bei der Trainerin lag der Ansatz strikt auf verbaler Kommunikation, vor allem am Anfang. Er wollte dagegen von Anfang an, dass Torvi beides lernte. Daher sind die beiden nie ganz warm miteinander geworden.

Was mein Mann in der Folge mit Torvi aufgebaut hat, bewundere ich bis heute. Sie reagiert auf einen Blick, auf eine Handbewegung, auf kleinste Signale, die für Aussenstehende kaum sichtbar sind.

Parallel dazu liefen die Sonntage in der Welpengruppe weiter. Sie wurden für mich zu etwas Besonderem.

Ich freute mich die ganze Woche darauf. Schon auf dem Weg zur Wiese wuchs Torvis Aufregung, als wüsste sie genau, wohin wir fuhren. Vielleicht wusste sie das auch. Sobald die Autotür aufging und sie sehen und schnuppern konnte, wo wir waren, konnte sie kaum ruhig bleiben vor Vorfreude. Ihr Schwanz hörte gar nicht mehr auf, sich zu bewegen.

Die Stunden bauten aufeinander auf. Zuerst die Grundbegriffe, Sitz, Platz, Bleib. Sobald diese einigermassen sassen, wurde der Schwierigkeitsgrad gesteigert. Die Hunde sollten bleiben, während man sich von ihnen entfernte. Erst ein paar Schritte, dann zurück und belohnen. Danach den Abstand immer weiter vergrössern. Was sich einfach anhört, ist für einen Welpen eine echte Herausforderung. Oder an der Leine ruhig an anderen Hunden vorbeigehen, ohne Kontakt aufzunehmen. Noch schwieriger. Was zu Hause gut funktionierte, klappte in der Gruppe plötzlich nur noch halb so gut. Die Ablenkung durch andere Hunde darf man nicht unterschätzen. Die Gerüche, die Geräusche, die allgemeine Aufregung liessen Torvi manchmal vergessen, was sie eigentlich schon längst wusste.

Ich erinnere mich an Momente, in denen ich frustriert war. In denen ich dachte: Das haben wir doch hundertmal geübt. Warum klappt es jetzt nicht? Ich musste lernen, das nicht persönlich zu nehmen und zu verstehen, dass eine neue Umgebung für einen Welpen schlicht eine andere Herausforderung ist. Das Wissen ist vorhanden, aber die Ablenkung ist stärker. 

An einem Sonntag war mein Mann dabei. Er wollte vom Zaun aus zuschauen, was ich schön fand. Ich wollte ihm die schöne Umgebung zeigen, die Trainerin vorstellen, zeigen, was Torvi und ich gelernt hatten. Aber in dieser Stunde lief es schlechter als sonst. Torvi hatte den Fokus ständig bei ihm, konnte kaum bei mir bleiben. Was eigentlich völlig verständlich war. Er war derjenige, mit dem sie die meiste Zeit verbrachte, mit dem sie am intensivsten trainierte. Für sie war seine Anwesenheit einfach zu gross, um sie zu ignorieren. Für mich war es trotzdem frustrierend. Ehrlich gesagt tat es auch ein bisschen weh. Mir wurde wieder bewusst, dass es für mich nicht einfach war zu akzeptieren, dass ich so wenig Zeit mit ihr hatte. Dass mein Mann zwangsläufig die Bezugsperson Nummer eins für Torvi geworden war. Dass ich wahrscheinlich nie die wirkliche Nummer eins für Torvi sein würde. Dass die beiden bereits eine viel engere und vertrauensvollere Beziehung aufgebaut hatten. Ich musste lernen, das zu akzeptieren und meine eigene Beziehung zu Torvi aufzubauen. Ich musste mir immer wieder sagen: Torvi kann überhaupt nichts dafür, das ist eine ganz normale Entwicklung. Wir entschieden, dass ich die nächsten Male wieder alleine hingehen würde. Das war die richtige Entscheidung.

Es war einfach unsere Zeit, Torvis und meine. Diese Sonntage haben nicht nur das Training vorangebracht. Sie haben etwas Wichtiges zwischen uns aufgebaut. Vertrauen. Eine Verbindung, die langsam wuchs und immer intensiver wurde. Ich merkte, wie ich aufhörte, an mir zu zweifeln, nicht alles in Frage stellte, wenn einmal etwas nicht funktionierte, sicherer wurde im Umgang mit ihr. Meine eigene Beziehung zu ihr wuchs.

Torvi merkte das auch. Das spürte ich.

Der Trainerin fiel Torvi früh auf. Sie merkte, dass wir zu Hause trainierten, dass Torvi Kommandos kannte, Signale verstand, Fokus halten konnte. Mit der Zeit wurden wir zu dem Team, das die Übungen vorzeigen sollte. Diesen Moment werde ich nicht vergessen. Die Trainerin bat uns nach vorne, bat die anderen zuzuschauen, und Torvi hat das gemacht, was wir so lange geübt hatten. Ruhig, konzentriert, präzise. Ich war so stolz.

Ich hatte am Anfang dieser Welpengruppe mit einem kleinen Welpen angefangen, der vor Aufregung kaum stillsitzen konnte, der zwischen Ablenkung und Ehrgeiz hin und her gerissen war, der manchmal einfach nicht konnte, was er eigentlich wollte. Jetzt stand sie da und hat alle überrascht.

Mich am meisten.

Das hatte ich mir in den ersten Wochen nicht vorstellen können. Nicht weil ich nicht an sie geglaubt hätte, sondern weil ich noch nicht gewusst hatte, was zwischen uns entstehen würde. Wie sehr ein Tier einen verändern kann, wenn man wirklich hinschaut und es zulässt.

Die Kehrseite war, dass irgendwann kaum noch neue Impulse für uns kamen. Die Gruppe war gross, viele kamen nur langsam voran, und die Trainerin war meist mit deren Problemen beschäftigt. Fragen, die mir noch wichtig gewesen wären, fanden keinen Raum mehr. Das war schade. So sah ich diese Stunden einfach als Zeit, die Torvi und mir gehörten, und nutzte sie als Möglichkeit, in einer Umgebung zu trainieren, in der Ablenkung eine echte Herausforderung war.

Was ich aus der Gruppe mitnahm: wann man ein Spiel rechtzeitig abbricht, wenn es keines mehr ist, und dass nicht jeder andere Hund unbedingt ein Spielkamerad sein muss.

Torvi hatte in der Gruppe eine Freundin gefunden, mit der sie am liebsten um die Wette lief und raufte. Mit manch anderen aus der Gruppe wollte sie gar nicht spielen. Ich denke manchmal, bei uns Menschen ist es doch ähnlich. Auch wir haben Menschen, mit denen wir Zeit verbringen wollen, und solche, mit denen nicht unbedingt. Das soll kein Vermenschlichen sein, sondern einfach erklären, dass auch nicht jeder Hund mit jedem anderen Hund spielen muss. Ich lasse Torvi bis heute selten mit anderen Hunden spielen. Das hat nichts damit zu tun, dass ich ihr das nicht gönne. Es hat damit zu tun, dass ich über die Zeit gemerkt habe, dass Hundespiel selten wirklich gleichberechtigt ist. Oft endet es in Stressabbau, Konfliktvermeidung, Ressourcenverteidigung, Einseitigkeit oder sexuell motiviertem Verhalten. Das ist dann kein Spass, sondern Stress.

Bei ihrer Freundin lief das Spiel zumindest am Anfang ganz gut. Torvi war körperlich schneller, die beiden liefen um die Wette, Torvi immer eine Körperlänge voraus. Dann rauften sie. Irgendwann merkte die andere Hündin, dass sie nicht mithalten konnte, und verfiel in ein Mobbingverhalten. Sie begann, an Torvis Ohr zu knabbern, zu drängen, körperliche Überlegenheit zu demonstrieren. Torvi verfiel jedes Mal ins Beschwichtigungsverhalten. Sie wehrte sich nicht. Das entsprach schon damals ihrem Charakter, und das hat sich bis heute bestätigt: Torvi ist kein Hund, der Kontra gibt. Das ist sie einfach nicht. Die Trainerin zeigte mir, genau diese Signale zu lesen und das Spiel in dem Moment aktiv zu unterbrechen, bevor es für Torvi zur Belastung wurde.

Schwierig fand ich es, wenn die Trainerin einen dritten Hund dazuliess. In der Dreiergruppe versuchte Torvis Freundin noch viel mehr die Kontrolle zu übernehmen und den dritten Hund regelrecht zu mobben. Torvis Reaktion in dieser Situation war bezeichnend für ihren Charakter. Sie suchte ein Spielzeug und brachte es den anderen, um den Konflikt zu unterbrechen. Aber Torvis Freundin nutzte auch dieses Verhalten für sich und beanspruchte das Spielzeug für sich alleine. Diese Situationen zeigten mir, wie aufschlussreich es sein kann, sich mit Hundekommunikation auseinanderzusetzen. Und auch, dass dies leider nicht viele Hundehalter tun, sondern man im Gegenteil eher auf Unverständnis stösst, wenn man ein gemeinsames Hundespiel ablehnt.

Die Sonntage vergingen viel zu schnell, so wie auch die Welpenzeit. Die Welpen wurden grösser. Irgendwann waren sie keine Welpen mehr, sondern Junghunde. Die Trainerin bot an, mit einer Junghundegruppe weiterzumachen. Ich habe nicht lange überlegt.

Diese Zeit sollte noch einiges mit sich bringen. Mit ganz anderen Herausforderungen.

🐾 Torvi

Ich weiss jetzt, wie sie heissen.

Die Frau heisst Irina, der Mann Michael. Ich habe es nicht auf einmal gelernt, sondern nach und nach, durch Zuhören. Wenn die beiden miteinander sprechen, kommen diese Worte immer wieder vor. Irgendwann haben sie sich in mir festgesetzt, haben eine Form bekommen, eine Bedeutung. Kein bestimmter Moment, eines Tages war es da. Es sind nicht einfach nur Geräusche mehr. Das sind Namen. Ihre Namen. Und ich kenne sie jetzt. Sie gehören zu mir.

Ich kenne auch das Wort inzwischen.

«Zu mir.»

Wenn es kommt, soll ich mich umdrehen und rennen. Egal, was gerade aufregender ist. Das klingt einfacher als es ist. Ich bin neugierig. Immer. Die Welt ist so gross und ich will alles davon, am liebsten gleichzeitig. Aber ich lerne, dass das Wort wichtiger ist als das, was mich gerade ablenkt. Es fällt mir nicht immer leicht.

An diesem Tag fahren wir wieder irgendwohin. Nicht zu der grossen Wiese mit den anderen Hunden, sondern an einen anderen Ort. Die Luft dort riecht anders. Nach Bäumen, nach Menschen, die hier vorbeigegangen sind. Überall Bewegung. Stimmen in der Ferne. Wind in den Blättern.

Michael ist diesmal auch dabei. Auch die fremde Frau, die ein paar Mal bei uns war.

Mein Körper weiss gar nicht, wohin zuerst mit all der Energie. Aber Irina und Michael bleiben ruhig. Also werde ich langsam auch ruhiger. Ihre Ruhe überträgt sich auf mich, fast von selbst.

Dann bleiben wir auf einer grossen Wiese stehen. Jetzt beginnt etwas. Ich merke das sofort. Die Aufmerksamkeit kommt zu mir.

Michael entfernt sich ein Stück. Irina bleibt bei mir. Dann höre ich das Wort.

«Zu mir.»

Ich drehe mich um und laufe los. Dann passiert etwas Unerwartetes. Nicht nur ein kleines Stück Futter wartet auf mich. Die beiden freuen sich richtig. Ihre Stimmen werden hell, sie bewegen sich, lachen, haben mein Spielzeug dabei. Erst irritiert mich das. Die beiden benehmen sich sonst nicht so.

Aber es fühlt sich gut an. Besser als alles andere, was heute passiert ist. Ich will gleich nochmal losrennen, nur um wieder zurückgerufen zu werden. Nicht wegen des Futters. Wegen dieses Gefühls.

Wir machen das immer wieder. Mal geht Michael weg, mal Irina. Ich lerne, dass das Wort immer gleich bleibt, egal wer es sagt, egal wie weit weg. Irgendwo ganz innen, wo die Ablenkung nicht hinkommt, bleibt es hängen.

Dann sind da die Sonntage auf der grossen Wiese.

Dort ist alles viel schwerer. Die anderen Hunde sind laut, schnell, aufregend. Manchmal weiss ich plötzlich nicht mehr, was ich eigentlich tun wollte. Ich kann Sitz. Ich kann warten. Eigentlich. Aber wenn ein anderer Welpe losspringt, ist alles weg. Nicht weil ich nicht will. Sondern weil alles so aufregend ist und ich plötzlich ganz viel anderes im Kopf habe.

Dann schaut Irina manchmal anders. Nicht böse. Aber es gefällt ihr nicht. Das spüre ich sofort. Ich will es richtig machen. Wirklich.

Mit der Zeit wird vieles leichter. Nicht einfach. Aber leichter.

Da ist eine Hündin, mit der spiele ich am liebsten. Wir sehen uns und sind sofort aufgeregt. Dann geht es los, ohne nachzudenken. Mein Körper fliegt fast über die Wiese. Wir rennen. Drehen uns. Stoppen. Wieder los.

Doch dann fängt sie an, in mein Ohr zu beissen. Ich weiche aus, drehe den Kopf weg. Sie hört nicht auf. Dann habe ich keine Lust mehr. Nicht weil ich Angst habe. Sondern weil es sich nicht mehr richtig anfühlt und ich inzwischen weiss, was sich richtig anfühlt.

Irina sieht das. Sie kommt, geht manchmal zwischen uns. Ich bin froh, dass sie das sieht. Manchmal brauche ich jemanden, der das sieht.

Es fühlt sich richtiger an, keinen Streit zu beginnen. Das ist mein Weg.

Mit der Zeit verändert sich etwas zwischen Irina und mir.

Am Anfang war sie oft unsicher. Ihre Bewegungen, ihre Stimme, dieses kleine Zögern vor jedem Zeichen. Das hat mich manchmal auch unsicher gemacht. Jetzt ist sie ruhiger. Bestimmter. Dadurch werde auch ich bestimmter.

Manchmal sollen wir etwas vormachen. Dann schaue ich nur zu ihr. Die anderen Hunde, die Geräusche, alles verschwindet kurz. Nur sie. Und ich. Wenn sie sich danach freut, spüre ich es überall in mir. Als etwas, das bleibt.

Die Sonntage fühlen sich inzwischen anders an als am Anfang. Nicht mehr nur aufregend. Vertraut. Bei Irina weiss ich, was kommt. Bei ihr muss ich nicht erraten, was gilt.

Nächstes Mal: Torvi ist zum ersten Mal alleine zu Hause, der erste Tierarztbesuch steht an und ich lerne, wie schwierig es ist, eine gute Hundebetreuung zu finden.

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Hi, ich bin Irina

seitdem Torvi in mein Leben getreten ist, kann ich mir ein Leben ohne Hund nicht mehr vorstellen. Ich bin keine Trainerin und keine Expertin. Ich erzähle einfach, wie es ist: ehrlich, emotional und manchmal mit Tränen in den Augen. Vor Lachen und vor Liebe.

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Ich bin Torvi

ein foxred Labrador, drei Jahre alt, und laut Irina eine Frohnatur mit Hang zur Tollpatschigkeit. Ich erzähle meine Seite der Geschichte. Wie ich die Welt rieche, spüre und erlebe.

2 Kommentare zu «Die Wiese wartet immer – Welpengruppe Teil 2»

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